Uff. Geschafft, ich bin durch die Sicherheit und warte aufs Boarding, welches ziemlich lange auf sich warten läßt. Ist jetzt schon 9.30 Uhr, sollte eigentlich um Neun losgehen.
Aber erstmal der Reihe nach… Wie es mir zur Gewohnheit geworden ist, wollte ich mich mit einem passenden Song wecken lassen. Was mir zu dem Thema eingefallen wäre, ist „Israel“ (von Dschinghis Khan, habe ich aber nicht, und bei Amazon gab es das auch nicht zu kaufen) und „When Israel was in Egypt’s Land“ (hab ich, glaube ich, irgendwo von Louis Armstrong gesungen, aber auf keinem meiner Geräte drauf).
Es wurde dann „Security Joan“ (Donald Fagan), ein Song, in dem es darum geht, dass ein Flugreisender sich in die ihn checkende Sicherheitsbeamtin verliebt, deswegen seinen Flug nicht nimmt und eine Nacht länger bleibt.
„Well I guess I needed a miracle if I was to get my flight. I had to get to gate C13 and it still was way out of sight…“ Nun, C13, genau mein Gate, passt also. Gerade wurde durchgesagt, dass sie noch fünf Minuten brauchen, bis das Boarding beginnen kann.
Nach dem Aufstehen machte meine liebe Gastgeberin mir noch einen Kaffee und ich fuhr dann mit der S-Bahn zum Flughafen, wobei mich mein lieber Gastgeber noch bis zur Hauptwache begleitete. Von da in die S8 Richtung Wiesbaden, Ankunft am Flughafen ziemlich genau um acht Uhr, zwei Stunden vor Abflug. Ich bin dann erstmal zum Bereich C, um festzustellen, dass Drop-off Schalter der Lufthansa in A sind… d.h. mein Schalter (angeblich 260-335) war dann in B. Also gefühlte drei Kilometer zunehmend nervös abgerissen. Bei der Sicherheit haben die noch irgendwas mit meinem Mobiltelefon gemacht, aber dann war ich durch und kurz vor Neun am Gate.
So, nun geht es gleich los, also muss ich erstmal darauf verzichten, ein paar Fotos zur Deko hinzuzufügen. Auf geht’s!

