Shopping mit Luftalarm

Nach dem Frühstück räumte ich mein Zimmer auf und warf alles von Wert in den Hotelsafe. Dann machte ich mich zu Fuss auf den Weg. Das Ziel: Sheinken Street, wo angeblich die Schönen und Hippen der Stadt shoppen gehen. Nun, ich bin zwar weder schön, noch hipp, noch aus  dieser Stadt, aber ich wollte shoppen gehen. Ich brauchte ein paar Dinge, die ich mitzunehmen vergessen hatte, und ein paar Lebensmittel (öh, Bier und so, ist ja Sabbat).

Holocaust Memorial

Das Holocaust Memorial stellt mit den zwei versetzten, gleichseitigen Dreiecken im Wesentlichen den Davidstern dar. Im Inneren sind noch weiter Details zu sehen, die ich aber nicht zu deuten weiß (mangels Häbräischkenntnisse).

Ich machte mich, da ich irgendwie nicht so auf Busfahren stehe und das Ziel lt. Google Maps innerhalb 45 Minuten zu Fuß zu erreichen war, zu Fuß auf den Weg. Ich ging erstmal die Gordon St. bis zu einem Platz, auf dem ein Holocaust Memorial steht, außerdem sind hier Wasserflächen, Springbrunnen, ein schöner Platz für eine kleine Pause. Am Holocaust Memorial sprach ich einen Familienvater an, offensichtlich praktizierender Anhänger des jüdischen Glaubens (Kopfbedeckung). Leider war sein Englisch nicht ganz so gut, aber es reichte, um einige Fragen zu stellen und die Antworten zu begreifen. Er kam mit seiner Familie aus einer Stadt deren Namen ich nicht verstanden habe, aber ungefähr 40 Autominuten im Süden von Tel Aviv. Hier gibt es alle zwei Stunden einen Luftalarm, und er erzählte mir, seine Kinder hätten keine Angst und würden nicht weinen, wenn die Sirenen heulten. Er sprach von den Greueltaten der Hamas, dass die gefangene israelische Soldaten mit dem Messer bearbeiten und enthaupten würden, deren Kinder würden dann mit den Köpfen Fußball spielen. Grauenhafte Vorstellung! Gleichzeitig würde man palestinensische Gefangene in ihren Gefängnissen anständig behandeln und sogar Bildungsmöglichkeiten geben, die könnten sogar promovieren. Er sei Offizier in der Armee und habe das selbst gesehen. Palestinensische Führer behaupteten, es seien massive (also erfolgreiche) Raketenangriffe auf große, israelische Städte ausgeführt worden, und die palestinensische Welt würde das feiern. Also Propaganda. Aber ich kann nicht beurteilen, in wieweit das, was der mir erzählt hat, auch Propaganda war. Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit, so ein bekanntes Zitat. Er versuchte noch, mir das Holocaust-Memorial zu erklären, aber zum einen wusste er selbst nicht genau Bescheid, zum anderen war es schwierig mit seinem Englisch. Aber eins ist unbestritten: Mir vozustellen, seine wirklich richtig niedlichen Kinder würden der Gewalt zum Opfer fallen… ist etwas, was ich mir einfach nicht vorstellen will. Achja, der Mann meinte noch, es habe bisher gerade mal 20 Opfer gegeben, das sei im Vergleich zu vergangenen Krisen dieser Art sehr gering. Nun, wenn man, was ja nicht von der Hand zu weisen ist, dies als Maß dafür, wie ernst die Situation ist, nimmt, dann ist das hier total harmlos im Vergleich zu dem, was gerade in Syrien passiert…

Yitzhak Rabin Memorial

Der israelische Ministerpräsident Yitzhak Rabin wurde 1995 an dieser Stelle ermordet.

Nachdenklich schlenderte ich weiter. Ich kam am Yitzhak Rabin Memorial (Ministerpräsident Israels) vorbei, der 1995 an dieser Stelle ermordet wurde. Danach betrat ich ein Einkaufszentrum, nachdem ich einen Sicherheitsposten, der meinen Rucksack untersuchte, passiert hatte. Recht schick, viele Geschäfte, richtig schönes Atrium mit gastromischen Einrchtungen, die zum Verweilen einluden. Ich sah mich ersteinmal nur um. Hm, bisschen viel Schuhe und Handtaschen für meinen Geschmack, wäre eher etwas für die Mädels.

Handtaschentrends in der City Garden Mall

Ein Insider-Gag für die treuen Leserinnen, die schon meinen USA-Blog gelesen haben… Es gab viele Handtaschen und Schuhe in der Mall.

Ich schaffte es dann nach längerem Suchen doch, ein Handtuch und eine Flasche Solarprotektionsfluid zu erwerben, denn wenn das Wetter morgen immer noch so gut ist, mache ich vielleicht einen Strandtag am Sabbat. Allerdings musste ich viel Geduld aufbringen, weil es vor mir in der Schlange eine Frau offenbar irgendwelche Probleme hatte, eine unsäglich hässliche Glasvase zu erwerben.

Atrium der City Garden Mall

Atrium der City Garden Mall kurz vor dem Luftalarm.

Nachdem ich mich noch etwas umgesehen hatte, verließ ich die Mall. Und just in dem Moment kam wieder ein Luftalarm. Die Leute gingen zügig, aber nicht panisch, in das Gebäude, und auch ich kehrte in die Mall zurück, an einem Sicherheitsposten vorbei, der diesmal meinen Rucksack nicht prüfen wollte. Es kam eine Durchsage auf Häbräisch, und ich fragte eine Frau, die zum Personal gehörte, was es zu bedeuten hätte. Nachdem wir die Basics hinter uns hatten („Have you heard of the missile attacks on Israel?“) sagte sie irgendwann, man solle sich in ein tieferes Geschoss zurückziehen, dort sei man sicher. Das tat ich dann auch. Eigentlich war die Sache da schon lange durch, dem Sound nach jedenfalls: Sirenengeheul, kein Sirenengeheul mehr, dumpfer Knall weit entfernt – wie gestern). Ich hatte keine Ahnung, ob und in wiefern eigentlich eine Entwarnung erfolgte, ich ging einfach, als alle anderen gingen. Irgendwie stellte ich mir die naheliegende Frage, wie (und wie schnell) die Alarmkette wohl funktionieren mag. Irgendwer wird die anfliegenden Raketen vermutlich auf dem Radar sehen, jemanden über deren Kurs informieren, und dann wird der Sirenenknopf gedrückt. Aber wieviel Zeit man hat, in Deckung zu gehen… Zwischen Heulen und Knall vergingen heute und gestern vielleicht ein oder zwei Minuten.

Handymast

Wow. Das ist mal ein amtlicher Handymast.

Nun, die Israelis ließen sich jedenfalls nicht aus der Ruhe bringen und kehrten an ihre Tische, wo sie ihr Essen oder ihre Getränke stehen lassen hatten zurück und machten einfach da weiter, wo sie aufgehört hatten. Scheinbar völlig unberührt. Also, dachte ich mir, warum sollte ich es anders machen? Also raus und weiter. Mein Weg führte mich dann zum Kika Har’Medina, einem riesigen Kreisverkehr in dessen Zentrum ein kleiner Park liegt. Hier machte ich Pause und verzehrte einen Apfel und eine Banane, die ich vom Frühstück mitgenommen hatte. Zu der Zeit hatte ich schon immer so Gedanken wie „Wohin gehe ich jetzt in Deckung, falls Alarm kommt? Ist es in der Nähe von Gebäuden nicht sicherer als hier auf dieser weiten Fläche?“. Zumindest schadet es nicht, sowas im Auge zu behalten.

Stadtzentrum

Stadtzentrum Tel Avivs… naja, ein Teil davon.

Ich schlenderte (naja, eigentlich war es eher marschieren als schlendern, aber das Wort hat so einen negativen Beigeschmack) über die Jobotinsky weiter ostwärts. Übrigens, verlaufen habe ich mich diesmal noch nicht – die Open Cycle Map, die ich mir offline auf mein Telefon geladen habe, um hier nicht immer am Tropf vom irre teueren Roaming-Internet zu hängen, war nämlich bisher absolut genau und korrekt. Das lief echt super damit heute. Es ging dann weiter über die Yaakov/Dori. Hier hätte ich, um zu meinem Ziel zu kommen, links abbiegen müssen, aber die Plätze und Gebäude, die ich geradeaus sah, zogen mich an. Auf der Yitzhak Modai ging ich weiter und überquerte die Bahnlinie bei der Station Savidor Center, die ich gestern verpasst hatte. Ich schoss ein paar Bilder von der Umgebung und ging weiter gen Osten. Hier fand ich einen Laden, wo ich Wasser, Coke, Bier, Müsliriegel (stellte sich eher als sowas heraus, was wir unter Mr. Tom kennen, Nüsse, die durch eine Art Honigkleber zusammengehalten werden) und Dänsche Butterkekse (die Dänen exportieren dieses Zeug offenbar überallhin) erwarb. Damit kann ich den morgigen Tag (Sabbat) überleben, falls nichts auf hat. Ich beantwortete die SMS einer Kollegin, die fragte, wie es mir denn ginge, und ob ich ein bisschen was über die Lage hier schreiben könne, vielleicht auch für’s Blatt. Ich antwortete, man solle einfach den Blog hier lesen…

Da ich eigentlich nun schon fast alles hatte, was ich einkaufen wollte, und der Tag – angesichts des nahenden Sabbat insbesondere – sich langsam neigte, beschloss ich, nicht mehr mein geplantes Ziel anzusteuern, sondern den Rückweg anzutreten. Diesen fand ich dann – dank Open Cycle Maps – auch problemlos. An der Kreuzung Gordon/Ditzengoff bog ich nach rechts ab, um die Geschäfte dort genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich brauchte nämlich noch Kopfhörer für mein Telefon, ich hatte meine in Frankfurt bei meinen lieben Gastgebern vergessen. Ich fand dort einen offenbar auf iGedöns-Zubehör spezialisierten Laden, den ich dann betrat. Ich erstand dort dann für 140 Schekel ein kostengünstiges Modell. Die Dame, die mich bediente, sprach gut Englisch, also sprach ich sie wegen der Raketenangriffe an, insbesondere, dass die Israelis so bemerkenswert ruhig damit umgingen. Sie meinte, das sei eben so, und es sei zwar unangenehm, aber verglichen zu Städten weiter südlich doch vergleichsweise harmlos. Man würde halt in Deckung gehen, und dann geht das Leben eben weiter. Ich hakte noch nach, das letzte Mal Luftalarm sei 1991 gewesen, und man könne daran in Tel Aviv doch nicht an sowas gewöhnt sein, und ihre Kollegin warf dazwischen „We’re Israeli. We’re used to anything.“ Oder, wie der Mann am Holocaust Mahnmal sagte „This is the middle-east“. Also sinngemäß: Das was mir ungewöhnlich, bedrohlich und menschenfeindlich vorkommt, ist hier einfach ein Stück weit Normalität, an die man sich gewöhnt hat. In meiner Naivität als West-Europäer würde ich schon sagen: Vielleicht ist genau das ein Teil des Problems.

Einkäufe des Tages

Die Einkäufe des Tages: Handtuch, Sonnenschutzmittel (war nicht leicht zu finden, die Israelis brauchen sowas vielleicht auch nicht), Goldstern Bier, Coke Zero, Wasser, Müsliriegel, dänische Kekse.

Ich kehrte rechtzeitig zu meinem Hotel zurück um meine Einkäufe zu verstauen und nochmal zu einem Laden in der Nähe zu gehen, um weitere Einkäufe zu machen. Ich wollte meine Biervorräte noch etwas erweitern (hatte keine Lust, so ewig viele Liter Getränke durch halb Tel Aviv zu schleppen und nicht so viel im Zentrum gekauft) und mir eine Zigarre gönnen. Beides bekam ich dann auch, und ich ging sofort mit meinen Einkäufen zum Strand, wo der Sonnenuntergang bevorstand. Ich schnappte mir einen roten Plastikstuhl, packte meine neuen Kopfhörer in die Ohren und machte ein Bier auf. Es war absolut herrlich. Die Temperatur war immer noch bei 25 Grad, extrem angenehm, nicht zu heiss, nicht zu kalt. Eine leichte Brise kam dazu, gute Musik, lecker Bier, vor mir spielten Eltern mit ihren Kindern, andere spielten maskot (so mit Holzschlägern und Gummibällen), und gutaussehende Hunde (insbesondere Golden Retriever und Windhunde, obwohl auch Schäferhunde und Huskies hier beliebt zu sein scheinen) rannten miteinander rangelnd in einem Wahnsinnstempo durch die Gegend. Es war einfach nur absolut friedlich, totaler Gegensatz zu dem, was CNN vermittelt und was im Süden des Landes wohl auch abgeht. Aber ich hab Urlaub und wollte einen Moment einfach nur genießen, und das konnte ich auch.

Abendrot am Strand

Abendrot am Strand

Als ich das erste Bier beendet und die Dose mithilfe meines Schweizer Messers zu einem Aschenbecher für die Zigarre umfunktioniert hatte, kam ein hübscher Hund auf mich zu, den ich davon abhielt, seine neugierige Nase in meinen Aschenbecher zu stecken. Das Tier hockte sich dann neben mich hin. „What a pretty guy!“ sagte ich zu seinem ebenfalls recht hübschen Frauchen. „What a pretty girl!“ entgegnete sie lachend. Es stellte sich heraus, dass ich mit einer echten Tel Aviverin sprach. Sie meinte, es sei die einzige echte, israelische Stadt. Natürlich sprachen wir über die Raketenangriffe. Sie meinte, es sei das erste Mal seit sie ein Kind war, dass der Krieg bis hierher gekommen sei. Als der Alarm heute kam, brachte sie sich im Treppenhaus in Sicherheit und machte sich am meisten Sorgen um ihren Hund, der wohl ziemlich abdrehte. Es sei traurig gewesen, nach so langer Zeit wieder die Sirenen zu hören. Auch sie meinte, im Vergleich zu südlicher gelegenen Städten sei es hier ja noch recht harmlos. Sie sprach davon, dass sich natürlich alle nichts sehnlicher als Frieden wünschten, aber gelernt hätten, unter diesen Bedingungen einigermaßen normal zu leben. Auch sie und ihre Schwestern haben in der israelischen Armee gedient. Sie wollte noch wissen, ob ich wüsste, wie man sich beim Alarm verhalten sollte und meinte, drinnen sei man am sichersten, weg von Fenstern, am besten in Treppenhäusern. Irgendwann kamen wir auf ein anderes Thema (Reisen), ich war eigentlich noch nicht mit dem vorangegangenen Thema durch, spürte aber, dass Sie damit durch war. Trotz des Themas war es ein sehr angenehmes Gespräch, und der Hund, den ich die ganze Zeit gekrault hatte, war auch sehr nett.

Nachdem ich mein zweites Bier und die Zigarre zuende getrunken bzw.  geraucht hatte, kehrte ich ins Hotel zurück, um meine Mails zu checken und dies hier zu schreiben. Es sieht aus, als ob ich trotz des Sabbat draußen noch was zu essen bekommen könnte. Mal sehen. Bis bald.
PS: Ein Gedanke noch. Ich weiß, es ist etwas pervers, aber es ist nicht die Ratio, die das regelt – obwohl mich die latente, wenn auch hier in Tel Aviv doch recht geringe Bedrohung durch den Beschuss aus Gaza etwas nervös macht, so wirkt das trotzdem irgendwie stimulierend, prickelnd. Irgendwie hat es einfach etwas Aufregendes, hier an einem Ort zu sein, der ständig in den Weltnachrichten ist und – wenngleich auch leider negative – Geschichte zu erleben. Mir ist natürlich rational klar, dass Menschen verletzt werden und sterben. Aber es geht sicherlich nicht nur mir so – manche Journalisten sollen ja regelrecht süchtig nach der Gefahr in Krisengebieten sein. Dagegen bin ich nicht immun, und ich bin ehrlich genug zu mir selbst, um das einzugestehen. Aber mehr brauche ich hier nun echt nicht. Es ist schlimm, was insbesondere die Palestinenser erleben müssen, die bedeutend mehr Opfer zu beklagen haben, als die Israelis. Aber auch die Israelischen Soldaten, die wohl nun in einen Krieg ziehen müssen, der vermutlich nicht zu gewinnen ist, tun mir leid und die Familien, die südlich von hier ihre Tage in Bunkern verbringen müssen.

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Ich möchte den Werbetreibenden, die heutzutage mehr Daten über Individuen sammeln als die Geheimdienste dieser Welt, nicht kostenlos Informationen zur Verfügung stellen. Obwohl ich das mit Sicherheit auch hiermit bereits getan habe.
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4 Responses to Shopping mit Luftalarm

  1. Avatar von René René sagt:

    Hey Michi, es ist einfach toll, verfolgen zu können, was du so treibst, speziell in dieser Situation wo die Gedanken eh den ganzen in Tel Aviv sind. Ich muss mal meinen GROßEN Respekt aussprechen, ich würde mich nicht trauen einfach fremde Leute anzusprechend, finde es aber toll dass du es tust und du hast ja offensichtlich bisher nur gute Erfahrungen gemacht. ich wünsche dir noch eine gute und hoffentlich Sirenenlose Zeit in Israel. Ich schreibe übrigens gerade mit einem unserer bald zwei IPADs. Nadine hat gestern einen Brief von den Stadtwerken bekommen, sie hat ein IPAD beim Gewinnspiel gewonnen, welches wir natürlich nicht behalten werden. Also, danke fürs Teilhabenlassen (an Videos könnte ich mich gewöhnen) und viele Liebe Grüße aus dem Scheiß-Wetter-Osnabrück. René

    • Avatar von michikarl michikarl sagt:

      Hallo René, vielen Dank für Deine Worte. Was fremde Leute ansprechen angeht, ist Urlaub irgendwie auch was anderes als Alltag. Das ergibt sich. Und langsam kriege ich Routine darin. Übrigens, herzlichen Glückwunsch zu dem Zweit-iPad. Gute Sache!

  2. Avatar von Elisabeth van Nguyen Elisabeth van Nguyen sagt:

    Hi Michi,

    Du läufst schon wieder Gefahr, Handtaschenbestellungen zu bekommen – ist das Absicht??

    Die Frau am Strand – 79Z??

    Ich habe mich – obewohl mir beim Nachrichtengucken und dem Gedanken an Dich doch manchmal etwas mulmig wird – auch schon bei der Reflexion ertappt, dass das ja auf jeden Fall auch eine interessante Erfahrung für Dich sein muss, die Dich das, was Du dann zukünftig wieder in den Medien sehen wirst, ganz anders und kritischer wahrnehmen lassen wird. Und dann dachte ich natürlich auch sofort „Verdammt, da sterben Leute, und ich denke über interessante Erfahrungen nach!“…

    Pass weiter gut auf Dich!

    Elisabeth

    • Avatar von michikarl michikarl sagt:

      Hallo Elisabeth, nun, ich weiss es nicht wirklich, aber ich meine ich hätte geschrieben „Ende 20, Anfang 30“. Okay, 33 wäre vielleicht auch noch „Anfang 30“, könnte also ne 79Z sein. (Natürlich ist mir der Gedanke auch schon gekommen.) Aber ich glaube, eher nicht. Was die Geschichte mit „Da sterben Leute“ angeht… einerseits hast Du recht. An sowas denke ich auch manchmal. Andererseits… es ändert auch nichts, die Leute sterben sowieso, so bitter das auch ist.

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