Pieppieppieppiep um 07:30 Uhr. Der Wecker. Wer auch sonst. Ich schlüpfte in meine Sportklamotten und ging frühstücken. Um es mal vorweg zu nehmen: Heute war ein richtig guter Tag!
08:30 Uhr war Indi Stress bei unserer Bezugstherapeutin. Diesmal wirklich! Nachdem wir wieder eine ganze Weile über das gegenwärtige Chaos in den Therapieplänen geläst… ähm, konstruktiv diskutiert hatten, kam die Therapeutin zum Thema. Sie ist dafür berüchtigt, aber auch geschätzt, sich nicht streng an irgendwelche Themen zu halten, sondern das zu machen, was ihr in der Gruppe gerade sinnvoll erscheint. Sie referierte über die Evaluation von Zielen. Zunächst brachte sie ein Bild: Packen Sie ihre Ziele in einen Smart und fahren Sie damit auf die Alpen. Sowohl SMART als auch ALPEN sind Akronyme. Der Kleinstwagen z.B. bedeutet:
Spezifisch
Messbar
Anspruchsvoll
Realistisch
Terminiert
Alle diese Kriterien muss ein taugliches Ziel, z.B. für die Zeit nach der Reha, erfüllen. Dazu ist zu erwähnen, dass unsere Bezugstherapeutin auch viel Wirtschaftspsychologie gemacht hat, auch in großen, namhaften Firmen als Coach. Sie erläuterte das SMART an einem einfachen Beispiel, indem sie in der Runde nach Zielen fragte. Einer gab eine klassische Antwort: „Mehr Sport machen“. Darauf meinte die Therapeutin, das sei „Wischi-waschi“ und würde nichts werden. Ein Ziel sollte vor der Umsetzung nach SMART geprüft werden. Erstens: Spezifisch. Also, was für ein Sport, und wie oft bzw. evtl. auch mit wem? Beispielsweise Joggen, zweimal in der Woche 3km. Das ist messbar. Es ist auf jeden Fall am Anfang auch anspruchsvoll, wenn man untrainiert ist, aber auch realistisch. Vier Termine in der Woche wären, wenn man arbeitet und Familie hat, vielleicht nicht realistisch. Und wenn man genau die Tage und Zeiten, an denen man laufen will, benennt, ggf. mit seiner Familie abspricht, dann ist es auch terminiert.
Während man seine Ziele umsetze, seien sie nach dem Prinzip ALPEN weiter zu prüfen. Das steht für ALles aufschreiben, Prioritäten, Evaluation, Nachkontrolle. Das wurde nicht weiter erläutert (oder ich habe vielleicht auch nicht aufgepasst, was mir bestimmt 10 Stockhiebe eintrüge, käme es raus).
Zu sportlichen Zielen habe ich mir notiert: Lass es langsam angehen, aber mach es! Korrektur. Das gilt für Ziele im allgemeinen. Gute Planung, schlau terminiert, flexibel, nicht zu viel, aber verbindlich. Gerne auch mit Partner! Ziele steigern, aber langsam und nicht über das Limit. Achtsam vorgehen.
Wir bekamen als Hausaufgaben, einen Stapel Material durchzuarbeiten sowie ein Ziel nach SMART zu formulieren. Uff. Und ich habe doch schon soviel Schreibkram nach der letzten Einzelsitzung aufbekommen! Aber ich fand, dass das eine recht produktive Einheit war.
Nach der Sitzung hatte ich ca. 20 Minuten Zeit, Kram hin und her zu räumen. Dann war um 10:15 Uhr Fitnesstraining angesagt. Wir absolvierten den üblichen Zirkel zweimal, ich mache das ja nicht ungerne. Ich bin inzwischen echt gut im Balancieren auf der schwierigsten Scheibe an der Station, was mir sogar schon einiges an Bewunderung eingetragen hat. Allerdings wurde ich heute böse von der neidischen, jungen Dame aus Rostock geschubst, die neben mir auf dem Ergometer trainierte. Frechheit!
Eigentlich stand auf meinem Plan Einzel-Physio erst um 16:00 Uhr bei einer anderen Therapeutin. Aber die Therapeutin, die das Fitnesstraining leitete, war auch die, bei der ich meine erste Einzel-Physio gehabt habe, und die fragte mich, ob ich das bei ihr direkt im Anschluss an das Fitness-Training machen wolle. Klar wollte ich, denn erstens war es mir lieber, dass die Einzel-Physio bei derselben Therapeutin, nicht bei wechselnden, stattfand, und zweitens war mir auch der Termin lieber, es machte den Tag kompakter.
Bei der Einzelphysio ließ mich die Therapeutin ein paar Schritte durch die Sporthalle gehen und lobte, mein Gangbild sähe schon viel besser und runder aus. Anschließend legte sie mich auf eine Liege, zunächst mit freiem Oberkörper auf den Rücken. Sie checkte meinen Rücken durch, fand aber nichts akut Auffälliges. Danach zerrte sie hier und da noch am Beinchen und zeigte mir ein paar Übungen. Das war es dann auch, und ich konnte zum Mittagessen gehen. Vorher hatte ich noch Zeit, zu duschen.

Die „Päckchenausbeute“ des heutigen Tages. Ostern in der Klinik ist doch gar nicht mal so übel… Vorne links übrigens der „Schafseher“. Den Eierbecher kann ich hier tatsächlich gebrauchen, denn es gibt ab und zu gekochte Eier beim Frühstück, aber keine Eierbecher. Damit bin ich der Chef am Tisch!
Allerdings hatte ich schon wieder einen Zettel bzgl. eines Päckchens im Postkasten, das konnte natürlich nicht warten und musste vor dem Essen auf’s Zimmer geschafft und ausgepackt werden! (Die Frau an der Rezeption meinte schon, es sei bemerkenswert, was ich an Päckchen bekäme… und das finde ich ebenfalls. Ich freu mir ein Ei!) Es war von meiner lieben Schwester und enthielt ein Ü-Ei in einem „Schafseher“-Eierbecher, einen Lindt-Goldhasen, eine große Packung mit lecker Niederegger Marzipaneiern und eine liebe Karte. Am besten gefiel mir der „Schafseher“ (Schaf-Eierbecher mit Brille und Ü-Ei). Meine Schwester hatte dazu geschrieben „Besonders passend fand ich den Schafseher, weil ich finde, dass Du gerade beachtlich viel mit Schärfe betrachtest“. Heute habe ich auch einen beachtlichen Haufen positives Feedback bekommen.
Dementsprechend war ich gut gelaunt. Ich hatte irgendwie gerade einen Titel der Beastie Boys im Kopf, „Get it together and see what’s happening“. Ich übersetze das für mich mal in etwa „Krieg Deinen Kram auf die Reihe und sieh, was passiert“. Natürlich legte ich den Song auf die Bose-Box und tanzte ein bisschen durchs Zimmer:
And I be working on my game
because live is taxing
Got to get it together
and see what’s happening
Ich beschloss, das zum Motto meiner Reha zu machen, schrieb es auf ein A4-Blatt und hängte es auf.
Nach dem Mittagessen (Schweinegeschnetzeltes mit Nudeln und Gemüse, dazu Salat, hinterher Birnenquark, lecker) war dann mein reguläres Programm schon erledigt, und ich hatte theoretisch frei. (SINA/TAF fiel wegen Krankeit aus.) Allerdings stand noch die Hausführung um 18:45 Uhr an. Sonst wäre ich vielleicht in die Innenstadt zum Ingress-zocken gefahren. Aber das lohnte sich so nur begrenzt, weshalb ich es vorzog, erst einmal eine Stunde zu schlafen.
Anschließend (ich hatte den Wecker gestellt) stand ich auf und setzte mich an den Schreibtisch, um eine der Kurzgeschichten, die ich für meine Therapeutin als Hausaufgabe zum Thema „berufliche Zukunftsszenarien“ zu schreiben hatte, anzufangen. Da ich ja einiges an positivem Feedback für meinen Blog bekomme, habe ich wirklich den Traum, eines Tages (gefährlich, weil nicht terminiert!) mal ein Buch zu schreiben. Vielleicht wird das wirklich ein Ziel. Daher habe ich meine erste Kurzgeschichte dem Thema „schreiben“ gewidmet. Da die Zielgruppe an sich ja die Bezugstherapeutin ist, nicht die Öffentlichkeit, habe ich das extra ein bisschen auf sie zugeschnitten. Aber ich werde sie mal abtippen und hier veröffentlichen, vielleicht leicht revidiert. Versprochen.
Nachdem ich die erste Seite geschrieben hatte, machte ich meinen Sojourner-Spaziergang.

Oft erwähnt, hier im Bild: Café Dallucci in der Lobby. Das Gebäck ist gut, der Kaffee exzellent. Außerdem kann man hier auch Zeitschriften, kalte Getränke, Süßigkeiten und Artikel des täglichen Bedarfs erstehen (nicht im Bild).
Anschließend ging ich in die Lobby und holte mir bei Dallucci einen Cappuccino und einen Blaubeermuffin. Natürlich war zu viel los, so dass ich nicht viel schreiben konnte. Denn meine drei Lieblingsmädels hingen da auch herum. Eine davon, ein sehr toughes Mädel, studierte Sozialpädagogin, die mit Jugendlichen arbeitet, so Typ zum Pferdestehlen, gab eine Runde Kaffee aus. Und hatte dann aus einer Drehung mit gleichzeitigem Aufrichten eine unglückliche Kollision mit einem Pfeiler. Aua! Nun, es gab eine kleine Platzwunde über dem rechten Auge, daraufhin ein Kühlpack von der Pflege. Zum Glück ist die hart im Nehmen. Es dauerte nicht lange, da lachte sie über sich selbst. Und am Abend war sie schon wieder beim Linedance dabei.
Apropos Linedance… die kleine, freche Frau aus Rostock hat es sich zu ihrer Aufgabe gemacht, mich zu piesacken, damit ich nicht nur blogschreibend in meiner Bude sitzen. Nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen hatte, fragte ich sie heute morgen, was sie denn abends vorhätte. Ihre Antwort war „Linedance, trag Dich doch auch ein, kostet 5 Euro.“ Ich sagte halt sofort „Ja“, trug mich bei der Rezeption in die Liste ein und berappte die 5 Euronen. Um 20:00 Uhr sollte es losgehen.
Inzwischen hatte ich aber noch ein wenig Zeit, also ging ich doch noch auf mein Zimmer, um weiter an meiner Kurzgeschichte zu arbeiten. Ich schaffte endlich zwei weitere Seiten, als es Zeit wurde, zum Linedance in den Raum Wuppertal zu gehen. Hier erwarteten die externen Linedance-Experten Nico und Ole schon die Interessierten. Um sofort einem Klischee von Marius-Müller-Westernhagen zu entsprechen kam gleich eine Ansage, dass man sich nicht wundern solle, wenn sich die beiden gegenseitig mit „Schatz“ anredeten, man sei seit zweieinhalb Jahren verheiratet. Nun denn. Süß, die beiden. Die beiden leiten eine Truppe namens „Crazy Dancers Wuppertal“ und haben einen deutschen Vizemeister-Titel und einen Europameister-Titel in dieser Disziplin. Später erläuterten die beiden, dass man im Wettkampf zwar in einer Gruppe tanze, aber die Bewertung einzeln erfolge, also nicht für eine Gruppe als Team, sondern für die einzelnen Tänzer. Die beiden sind in unterschiedlichen Altersklassen, also keine Konkurrenz für einander. Und auch in der Gruppe würden die Füsse synchron alle dasselbe machen, aber jeder könne individuell mit den Armen seinem Tanz einen Ausdruck verleihen.
Der Linedance komme ursprünglich aus dem „wilden Westen“, die klassische Variante würde zu Countrymusik getanzt. Der „moderne Linedance“ hingegen kann zu völlig beliebiger Musik getanzt werden. Ein schönes Beispiel für den eher klassischen Linedance kann man sich in dem untenstehenden Youtube-Video ansehen, das ist eine Szene aus der Neuverfilmung des 80er-Jahre-Tanzfilm-Klassikers „Footloose“.
Wir durften uns dann in mehreren Reihen aufstellen, und Nico begann, uns die Choreographie eines Tanzes namens „Gin and Tonic“ Schritt für Schritt zu erklären. Diese bestünde aus 36 sogenannten „Counts“, wobei ein Count ein Schritt oder eine andere Bewegung mit den Füssen ist (ein Count kann z.B. auch einmal Wippen auf den Fußballen sein). Die 36 Counts bilden zusammen eine sogenannte „Wand“, was schlicht sowas wie „Durchgang“ bedeutet, nachdem sich die Folge der Counts wiederholt. In Falle von „Gin and Tonic“ enthielt jede Wand eine 90 Grad-Drehung, so dass man nach vier „Wänden“ wieder die ursprüngliche Position erreicht hatte. Ich hatte damit gerechnet, mir die Abfolge der Counts nicht so gut merken zu können, und anfangs hatte ich auch Probleme damit. Ich merkte schon, wie der Perfektionist in mir begann, allgemeine Frustration auszurufen. Aber dann klappte es auf einmal verblüffend gut! Nicht nur ich war darüber erstaunt. Wie auch immer, wir übten die Wände rauf und runter, und schließlich kam Musik dazu. In diesem Fall leider eine unsäglich aufgemotzte Discoversion von „Ma Baker“ von Boney M, ursprünglich aus den 70’s. Aber egal, denn es machte mir echt Spaß! Und es war mir auch völlig egal, dass ich mal Fehler machte, wichtig war mir nur, die Counts im Wesentlichen verinnerlicht zu haben und einigermaßen gut über die Bühne zu bringen. Wir waren übrigens nur zwei Männer unter einer Menge Frauen (abgesehen halt von den beiden Leitern).
Zwischendurch gab es eine kurze Pause. Später führten die beiden Damen, die schon beim letzten Mal (das findet hier regelmäßig statt) dabei waren, zusammen mit Nico und Ole den Tanz auf, den sie beim letzten Linedance-Event gelernt hatten. Eine der beiden Damen praktiziert den Linedance auch in ihrer Heimat und führte zusammen mit Ole und Nico eine Nummer vor, die sie aus ihrer Truppe kannte. Und Nico und Ole führten noch zu zweit einen weiteren Tanz auf. Zwischendurch tanzten wir nochmals „Gin and Tonic“. Wahrscheinlich reichte die Zeit nicht, einen zweiten Tanz zu lernen, aber ich hätte lieber mehr selber getanzt, als zwischendurch zuzuschauen. Trotzdem fand ich, dass es eine sehr schöne Sache war. Am 15. April kommen Nico und Ole wieder, und ich bin bestimmt auch wieder dabei. Ich könnte mir sogar vorstellen, mir in Osnabrück eine Truppe zu suchen, lt. Internet gibt es offenbar eine her Western-orientierte klassische Truppe in Osnabrück und eine Modern Linedance Truppe in Belm. Aber ich denke, meine sexuelle Ausrichtung bleibt dieselbe, also Klappe, Marius!
Tja, das war dann der Abend im Wesentlichen. Ich hockte noch kurz mit paar Leuten in der Lobby, ging dann aber in mein Zimmer, und schrieb meine Kurzgeschichte zum Thema „schreiben“ fertig. Apropos „schreiben“… ich würde Euch, die Ihr mir alle so liebe Briefe, Karten und Päckchen schickt, gerne allen individuelle Mails oder Karten schicken. Aber ich weiß noch nicht, wann ich dazu komme, weil ich halt so viel als Hausaufgaben zu schreiben habe. Dann versuche ich, noch ein paar mehr Angebote zu nutzen, ein bisschen zu socialisen und trotzdem den Blog in gewohnter Ausführlichkeit zu schreiben. Da haben ja alle etwas davon. Also bitte ich Verzeihung, dass es mit persönlichen Mails und Karten etwas dauern kann.
Ich versuchte, noch Testleser für meine Geschichte zu finden, aber man war nicht interessiert oder schon auf dem Weg ins Bett. Vielleicht morgen. Ich glaube, die Geschichte ist ganz lustig geworden, aber das soll halt auch mal jemand anderes verifizieren. Vielleicht schaffe ich es ja, sie morgen abzutippen.
Tja, es ist schon fast 01:00 Uhr, so spät war ich noch nie im Bett hier. Wenigstens habe ich morgen keinen Frühsport, aber ein recht volles Programm:
08:30 Uhr – Depressionsgruppe
11:15 Uhr – Fitnesstraining
12:00 Uhr – Termin bei Frau Mietzner-Liebmann (Verwaltung) zur Kummerkasten-Besprechung
13:00 Uhr – Patientenforum (welches ich mit der anderen Patientensprecherin zu moderieren habe)
13:30 Uhr – Walking
15:00 Uhr – Gestaltungstherapie (wenn das nicht mangels Ergotherapeuten ausfällt)
19:00 Uhr – Wochenendplanung (ziehen wir vielleicht vor oder lassen es ausfallen)
19:30 Uhr – Patientenführung
Therapieplanchaos lässt grüßen: Manche hatten heute nur zwei Termine, dafür morgen 11. Bei mir ist das bisher nicht ganz so schlimm gewesen. Achja, ein Nachtrag: Ich habe vergessen zu erwähnen, dass meine Mitpatientensprecherin zufällig mit einem der Neuankömmlinge vor der Patientenführung sprach und feststellte, dass die die Hausführung nicht um 18:45 Uhr, was mittwochs der Normalfall ist, sondern um 19:30 Uhr auf deren Terminplan stand. Das hatte uns erstens niemand mitgeteilt, und zweitens schafft man die Hausführung nicht in einer halben Stunde. Wir haben beim ersten Mal eine ganze Stunde gebraucht, in einer dreiviertel Stunde ist das machbar, aber 30 Minuten sind echt knapp. Also kollidierte der geänderte Termin mit unserem Linedancing. Ich war nur frustriert und genervt, meine Kollegin aber Lösungsorientiert. Sie fand eine Vertretung, die die Leute führte, während wir zum Linedancing gingen. Es geht hier organisatorisch echt drunter und drüber im Moment. Leute im Urlaub, Leute krank, Viertagewoche, Chefärztin auch im Urlaub, Therapieplanung unterbesetzt. Ganz schön nervig am Rande.
Das war es jetzt aber wirklich. Bis morgen!
Zwei Tage nach dem nicht so schönen Tag nun also ein richtig guter – so ist das eben! Und wie gesagt, wir (ich nehme an, dass das für die meisten Deiner Blogleser gilt) wollen nicht nur die Sahnehäubchen, wir nehmen alle Ups und Downs gerne mit!
Freut mich sehr, dass das Päckchen schon so pünktlich angekommen ist. Ich hatte schon Befürchtungen, weil es erst Dienstag auf den Weg gegangen ist und die Post doch Warnstreiks ausgerufen hatte.
Schön, dass Dir das mit dem Linedance so viel Spaß gemacht hat! Mir könnte das auch gefallen. Veilleicht wird das ja ein Ziel nach SMART.
Ansonsten gilt für Dich das gleiche wie für den Herrn in Canada: Es ist viel wichtiger, dass Du alles mitnimmst, was Dir gut tut und sogar Spaß macht, als dass Du uns alle mit persönlich ständig mit Mails oder Briefen versorgst. Immerhin bekommen wir von Dir alle täglich einen unterhaltsamen Blog-Eintrag zu lesen – der andere besagte Herr hat das ja inzwischen eher auf einmal im Monat reduziert!! 😦 Aber ich will mal nicht klagen, dafür kommuniziert er zur Zeit recht häufig per Mail mit mir… 🙂