Mit der ukrainischen Eisenbahn unterwegs: Reprise

Seemann auf Speed, Berliner mit Fisch und andere Geschichten

Odessa Hauptbahnhof, 05.35 Uhr. Noch rund achteinhalb Stunden bis zum möglichen Einchecken ins Hotel, welches lt. Google Maps ca. eine Stunde zu Fuß entfernt ist. Ich sitze in einem Bahnhofskaffee beim mittlerweile zweiten Kaffee, nachdem ich hier um ca. 04.50 Uhr mit ca. zehn Minuten Verspätung mit dem Zug angekommen bin.

Aber von vorne… Ich wachte kurz nach halb neun Uhr auf und erhob mich kurz vor Neun. Nach der Dusche nahm ich ein kräftiges und üppiges Frühstück ein. Diesmal gab es neben Rührei und Salat „Potato Flapjacks“, das waren kleine Reibekuchen, die sehr lecker waren. Ich kannte diese Vokabel zuvor nicht. Da mich das Brot hier bisher nicht so überzeugt hat, verzichtete ich mal darauf.

Hotelhunde

Das Bild habe ich für Freunde gemacht, damit sie sich einen aussuchen können. Die haben per E-Mail geschrieben, ich solle mir einen zweiten Koffer besorgen und einen von den Burschen einpacken. Ich hätte auch noch Katzen im Angebot…

Anschließend war auf dem Zimmer Kram zusammenpacken und Auschecken angesagt. Kurz vor Elf war ich draußen. Der Zug fuhr um 12.40 Uhr, ein Ticket hatte ich ja schon. Was also nun? Keine Frage, erstmal ein anständiger Kaffee von den Profis auf der anderen Straßenseite. Ich testete mal den „Soviet Coffee“. Wider Erwarten kein Schießpulver drin. Schade. Es war eher Kaffee mit süßer Sahne, nicht schlecht, aber die Variante, die mir am wenigsten zusagte. Ich trank meinen Kaffee, las ein wenig und mache mich dann auf den Weg zum Bahnhof. In dem Laden in der Nähe des Bahnhofs holte ich mir noch drei von diesen Berlinern mit Vanillecrème für unterwegs.

Ich hatte reichlich Zeit einkalkuliert, falls ich Pobleme bekäme, das richtige Gleis zu finden oder was auch immer. Es gab sowohl digitale ( Bildschirme) als auch feststehende Anzeigetafeln mit Zügen und deren Abfahrtszeiten, die ich aber nicht so richtig verstand. Sah kompliziert aus, Tabellen mit jeder Menge Spalten. Was ich jedoch verstand, war die große Anzeigetafel, auf der die jeweils nächsten ankommenden und abfahrenden Züge standen. Irgendwann tauchte dort auch der meine nach Dschankoij auf, konir (Gleis) 1, wie mir die Dame am Schalter ja gestern auch schon gesagt hatte.

Der Zug stand wieder lange vor der Abfahrt bereit. Das Wetter war ähnlich schön wie gestern, und ich würde lange genug (knapp vier Stunden) in diesem Zug verbringen, also blieb ich lange draußen am Gleis hocken und las, bevor ich den Zug enterte. Die Wagenkonfiguration war anders als in dem Zug, mit dem ich vorher von Odessa nach Simferopol gefahren war, aber es waren trotzdem auch Liegewagen, was ich nicht erwartet hatte. Es gab wieder vier Kojen quer zur Fahrtrichtung, auf der anderen Seite des Ganges aber noch Sitzplätze, über denen sich weitere Kojen längs zur Fahrtrichtung herunterklappen ließen. Dafür waren die „Querkojen“ hier nicht durch eine Wand vom Gang getrennt, sondern offen. Der Endbahnhof des Zuges war Kiev, und die Ankunftszeit dort nach sieben Uhr morgens, wie ich später erfuhr.

Zug nach Dschankoij - die Waggonaufteilung ohne abgetrennte Abteile

Zug nach Dschankoij – die Waggonaufteilung ohne abgetrennte Abteile

Um Gepäck zu verstauen, konnte man die unteren Kojen aufklappen, darunter war Stauraum, in den meine quietschorangene Hartschale aber nicht hineinpasste. Zunächst war das kein Problem, ich hatte ja nicht nur einen Sitz, sondern eine ganze Sitzbank, nämlich meine Koje zur Verfügung, so dass ich das Ding einfach daneben legen konnte. Mit gegenüber nahm ein sympathisch aussehender, junger Mann mit Kopfhörer Platz, der sich zunächst noch von Leuten auf dem Bahnsteig durchs Fenster verabschiedete. Er telefonierte danach noch über seinen Kopfhörer, nahm diesen danach aber ab. Er hatte so einen offenen Gesichtsausdruck, dass ich die Chance auf Konversation witterte. Also quatschte ich ihn an: „Do you speak English?“

Die Antwort war „A little“, „Not so good“ oder ähnlich, aber immerhin – und vor allem schien sich mein Gegenüber auch über die Konversation zu freuen. Wir stellten uns vor, natürlich konnte ich seinen Namen nicht wirklich verstehen, geschweige denn, jetzt schreiben, nennen wir ihn einfach Johnny. Wie sich herausstellte, war Johnny unterwegs nach Kiev, um von dort an Bord eines Schiffes zu gehen, er ist Seemann. Ich fragte ihn, auf welcher Art Schiff er fahre, die Antwort war „Multi purpose cargo“. Er arbeitet für die deutschte Briese-Reederei, von der hatte ich eine Niederlassung in Sewastopol gesehen, aber ansonsten war mir das Unternehmen bisher kein Begriff. Er zeigte mir auf seinem Laptop Bilder von seinem Schiff und baugleichen Schwesterschiffen, die heißen alle nach Ländern, etwa „BSC Sweden“ oder „BSC Japan“. Eher kleine Frachter, wenn man die riesigen Containerschiffe so kennt (selbst die, verglichten mit den größten Containerschiffen der Welt, nur halb so großen Kähne der Hamburg-Süd, sind dagegen schon mächtige Schiffe) – den Bildern nach unter 200m Lüa, und mit eigenem Ladegeschirr (zwei große Kräne). Seine Fahrt ging nach Panama.

Johnny ist 21 Jahre alt, und obwohl er viel lächelte und einen sympathischen Eindruck machte, offenbar nicht so zufrieden. Er mag sein Land nicht (er kommt aus Sewastopol und ließ nicht viel Gutes an der Ukraine, er meint, das Land habe keine Zukunft, was, wie ich finde, schon sehr bitter klingt) und er mag auch seinen Job nicht. Er meinte, wenn man hier ein gutes Leben führen möchte (im finanziellen Sinne, denke ich), müsse man sehr, sehr viel arbeiten. Gegenwärtig habe er einen sechsmonatigen Vertrag, was nicht so gut wäre, die viermonatigen wären besser. Erstens wäre er so nicht so lange von seiner Freundin getrennt, und die seien auch besser bezahlt. Seine Freundin rief ihn dann zwischendurch noch an. „She cried. Not good.“

Mir war natürlich klar, dass er zu jung war, um die Unabhängigkeit von der Sovietunion erlebt zu haben, aber ich fragte ihn, ob seine Eltern etwas erzählt hätten. Viel war ihm da nicht zu entlocken. Er meinte, die Leute hätten wohl unterschiedlich reagiert, teilweise hätte man sich gefreut, andererseits war man unsicher der Zukunft gegenüber. Etwa das, was ich erwartet hatte. Ansonsten fiel es uns ein wenig schwer, gemeinsame Gesprächsthemen zu finden, er steht nicht auf Filme oder Bücher und auch bei Musik war da gesprächsmäßig nichts herauszuholen. Johnny ist eher Sportfan, insbesondere Boxen, was er auch selbst betriebe. Mit Fußball hingegen konnte er nix anfangen, selbst die Europameisterschaft in Polen und der Ukraine schien völlig an ihm vorbeigegangen zu sein. Blieb nur ein Thema: Alkohol und sonstige Drogen.

Johnny hatte erzählt, dass er zwei deutsche Freunde habe, Klaus und Barbara, die er über einen Freund, der an einem Austausch nach Deutschland teilgenommen hätte, kennengelernt habe. Die wären auch in Sewastopol gewesen, und wir würden ja wohl mal absolut keinen Wodka vertragen. Ich widersprach nicht und meinte, wir wären eher Bier-Experten. Daraufhin lud er mich erstmal zu einem Dosenbier ein, welches er aber nicht aus seinem Gepäck zauberte, sondern irgendwo im Zug organisierte. Bud’ymor!

Ich erzählte ihm von der Technik des „Dosenschießens“ (andere nennen es „Dosenstechen“), was ihm jedoch nicht unbekannt war, denn Jochen, der Sohn von Klaus und Barbara, habe ihn da bereits eingeweiht. Dieser könne in kürzester Zeit eine riesige Menge an Bier vernichten.

Johnny hatte ein kleines Tütchen mit einer blauen Pille dabei und schien sich noch unsicher, ob er sie nehmen solle oder nicht. Er meinte, sein Freunde hätten gesagt, wenn man sie nähme, würden alle Leute schön, und man würde alle Sprachen verstehen. Nach einer Weile verstand ich, dass es sich um Speed handelte. Er nahm sie schließlich, zuerst die eine Hälfte, dann, eine halbe Stunde später, die andere. Er bejahte meine Frage, ob es seine erste wäre, aber er hätte in Mittelamerika schon Kokain probiert. An Drogen und Alkohol ist unterwegs mit dem Schiff wohl vergleichsweise spottbillig heranzukommen. Wie auch immer, dass Zeug begann zu wirken, was er zu genießen schien, und er fragte mich noch nach seiner Pupillengröße. Ich fragte zurück, ob ich denn schon schön sei? Mich störte das alles nicht weiter, vor allem, weil er nicht versuchte, mir irgendeinen Mist anzudrehen, das hätte mich allerdings gestört.

Nach nicht allzulanger Fahrt waren wir in Simferopol, wo weitere Leute zustiegen, unter anderem ein älterer Herr, der die Koje über meiner gebucht hatte, sowie eine Dame vielleicht in meinem Alter, die über Johnnys Platz ihre Koje hatte. Meine quietschorangefarbene Hartschale wurde da also langsam zum Platzproblem, da die Bewohner der oberen Kojen zunächst noch neben den Bewohnern der unteren Kojen auf denselben Platz nahmen. Meine Koje teilten sich nun also der ältere Herr, mein Koffer (der mir deswegen langsam bisschen peinlich wurde) und ich. Aber es ging irgendwie.

Der ältere Herr ließ sich von Johnny über mich aufklären und Johnny sagte mir, dass der Mann auf der Schule früher Deutsch gelernt habe, worauf ich ihn mit „Guten Tag“ begrüßte. Als Johnny und ich bei unseren Gersprächen über Alkohol sprachen, meinte ich, „Schnapps“ sei wohl eins der hier am bekanntesten, deutschen Worte, und der Mann meinte grinsend „Schnapps gut!“. Johnny und ich sprachen noch über Sinn und Unsinn von Bier- und Wodkamischgetränken sowie die unterschiedlichen Alkoholgesetzte in unseren Ländern. Offenbar ist es in der Ukraine sehr einfach für Kinder, in den Geschäften Alkohol zu bekommen, was gar nicht gut sei. Später gab es noch eine weitere Runde Bier, ich sagte ihm, es wäre nun am mir, die zu besorgen, aber er bestand darauf, mich erneut einzuladen.

Nach der derart kurzweiligen und angenehmen Fahrt erreichten wir um 16.35 Uhr planmäßig Dschankoij, wo ich umsteigen musste. Johnny verabschiedete sich auf dem Bahnsteig sehr herzlich von mir mit Umarmung, zuvor hatte er mir noch seine Telefonnummer und E-Mail-Adresse gegeben. Ich war auch sehr erfreut darüber, endlich mal mehr Konversation als die beim Einkaufen, ein- oder auschecken in Hotels oder einer Bestellung im Restaurant gehabt zu haben – das habe ich mir schon lange gewünscht. Einerseits, um mal ein wenig eine „Innenansicht“ des Landes zu bekommen, zum anderen, weil ich es auch einfach vermisste. Mein letztes Gespräch abseits von solchen, die Transport, Unterkunft oder Verpflegung betrafen, war am 27. September gewesen, also vor anderthalb Wochen. Das war das Treffen mit Teilen meiner Ingress-Clique unmittelbar vor meinem Aufbruch in den Urlaub.

Ich hatte im Reiseführer gelesen, dass beim oftmals sehr langen Halt auf den Bahnhöfen oft Einheimische mit selbstgemachten Speisen ankämen, um diese an die Reisenden zu verkaufen. Auf meiner Hinfahrt konnte ich das nicht beobachten, aber in Dschankoij habe ich das dann gesehen. Unter anderem waren da mehrere Leute, die mit kompletten, vermutlich getrockneten oder geräucherten Fischen ankamen. Ich war gerade beim Verzeht meines letzten Berliners, als auch mir das Flossentier angeboten wurde. Nein danke, kein Fisch zum Berliner.

Umsteigen in Dschankoij

Uiii! Das Zugpersonal wird immer jünger und hübscher… (links). Rechts ein Mann mit Fisch.

07.15 Uhr. Immer noch Bahnhofscafé. Draußen wird es langsam hell. Kaffee Nummer 3 ist am Start. Von den Leuten, die Anfangs hier waren, ist keiner mehr da außer dem Personal. Vielleicht wechsle ich irgendwann man zu McDonald’s, da habe ich mehr Vertrauen in die Tualet. Habe gerade entdeckt, dass ich hier ein WLAN nutzen kann, und meine Mails gecheckt. Ah, ein neuer Blogeintrag meines Neffen René, wie schön.

Wo war ich stehengeblieben? Achja, Dschankoij. Nun, ich hatte gut zwei Stunden Zeit, der Zug nach Odessa fuhr um 18.45 Uhr. Draußen vor dem Bahnhof gab es einen Pizza- und einen Kaffee-Laden. Sah aber beides geschlossen aus, und ich hatte auch noch Verpflegung dabei. Ich nutzte die überraschend saubere Tualet und erkundete den Supermarkt in der unmittelbaren Nähe des Bahnhofs. Das war der größte, in dem ich bisher war – und eigentlich auch insgesamt erst der zweite, der den Namen „Supermarkt“ halbwegs verdienst hat. Das Teil hatte immerhin sieben Kassen und sogar so richtige Laufbänder und so. Ich kaufte, nur um irgendwas zu kaufen, ein paar Taschentücher, einen Trinkjoghurt und eine Tüte Cashewkerne. Danach ging ich in den Warteraum des Bahnhofs zurück, um die restliche Wartezeit mit Lesen zu verbringen.

Der Zug kam um 18.25 Uhr an konir 1 an. Ich zeigte dem Mann an meinem Wagen meinen Pass und mein Ticket, mittlerweile alles schon fast routiniert, ich wusste ja inzwischen, welche Nummern auf dem Ticket was zu bedeuten hatten. Ich fand meine Koje, dieser Zug hatte wieder die gleiche Konfiguration, wie sie der Zug von Odessa nach Simferopol hatte. Dieser Zug war auch genau der Zug in die Gegenrichtung, er war in Simferopol gestartet. In meinem Schlafabteil saßen bereits drei andere Leute, ein älteres Ehepaar und eine junge Frau, auf den ersten Blick dachte ich, eher noch ein Mädchen, vielleicht 16 Jahre alt, aber sie war sicherlich doch schon erheblich älter, vielleicht Mitte Zwanzig. Das Paar war gerade beim Abendessen mit Butterbroten und Weintrauben. Ich verstaute meinen Kram, was hier besser ging, abgesehen davon, dass ich meine quietschorangene Hartschale in eine Gepäckablage oberhalb meiner Koje wuchten musste. Der ältere Herr ludt mich dann ein, neben ihm auf der unteres Koje Platz zu nehmen und bot mir von den Weintrauben an. Seine Frau und er sprachen ein paar Brocken Deutsch, und man wollte wissen, ob ich zum Arbeiten hier sei und Ähnliches. Ich zeigte anhand meines Zettes, den ich mir für die Zugfahrten mit den kyrillischen Ortsnahmen gemacht hatte, wie mein Reiseplan aussah, und außerdem ein paar Bilder von den bisherigen Aufenthalten in Sewastopol und Odessa auf meinem Netbook.

Später bauten erst die junge Dame, die bisher in ein Magazin, Rätselheft o.ä. vertieft war, und dann ich, unsere Betten. Diesmal öffnete ich den Textilienbeutel, der Bettzeug und ein Handtuch enthielt. Ich weiß nicht, ob ich alles so hinfriemelte, wie es im Sinne des Erfinders war, aber die Vorbereitungen bescherten mir ein angenehmeres Liegen als bei der Hinfahrt, wo ich mich einfach nur hingehauen und sonst um nichts gekümmert hatte. Ich bezog also – im doppelten Sinne – meine Koje, schaltete meine Individualbeleuchtung ein und las. Zwischendurch versuchte ich, ein wenig zu schlafen. Hm. Auf einer Internetseite über das Programm einer Gruppenreise in der Ukraine (die auch eine solche Zugfahrt enthielt) hatte ich etwas so in der Art „Lassen Sie sich durch das leichte Rattern der Schienen sanft in den Schlaf schaukeln“. Als ich das gelesen habe, hielt ich das für sehr euphemistisches Marketing-Gesülze, mir war eher das oft sehr ruckartige Anfahren und auch teilwesie Bremsen des Zuges auf der Hinfahrt in Erinnerung geblieben. Einmal war so ein Ruck so heftig gewesen, dass einer der Mitreisenden überrascht aufschrie. Aber nun… stellte ich überrascht fest, dass das Geschaukel und Gerukkel des Zuges mir tatsächlich recht angenehm war. Ich schlief aber trotzdem lange nicht ein.

Ankunft 04.50 Uhr in Odessa

Ankunft 04.50 Uhr in Odessa – gähn… Vage im Hintergrund ist das große Bahnhofsgebäude zu erkennen.

Nun, ein wenig Schlaf werde ich dennoch bekommen haben. Aber ich war schon wach, als wir uns langsam dem Ziel näherten. Also, Sachen zusammenpacken, Bett wieder abbauen, und auf die Einfahrt in den Bahnhof warten. Mit zehn Minuten Verspätung (wie waren, glaube ich, auch mit dieser Verspätung in Dschankoij abgefahren) erreichte der Zug schließlich Odessa. Ich betrat das große Bahnhofsgebäude in der Absicht, zunächst den Warteraum, an den ich mich hier erinnerte, aufzusuchen. Als ich den nicht sofort fand, suchte ich stattdessen dieses Café auf, tja, und da bin ich nun.

Übergangs-Blog-Hauptquartier im Bahnhofscafé

Übergangs-Blog-Hauptquartier im Bahnhofscafé: Hier habe ich ca. dreieinhalb Stunden gehockt. Auf dem Bild ist Kaffee Nummer drei zu sehen.

07.42 Uhr. Kaffee Nummer 3 längst alle, und einen viertem möchte ich ersteinmal nicht. Ich werde mal versuchen, den Beitrag bis hierher einzustellen und Bilder hochzuladen – ich habe ja eine Internetverbindung offen. Anschließend sind ein wenig frische Luft und der Energy-Drink angesagt. Draußen ist es inzwischen hell, es scheint wieder ein sonniger Tag zu werden. Vielleicht nehme ich mir die Ingress-Portale am Kreisverkehr vor, danach wohl zu McDonald’s, um dort irgendwas zu frühstücken und die Tualet zu benutzten.

Wird fortgesetzt…

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Ich möchte den Werbetreibenden, die heutzutage mehr Daten über Individuen sammeln als die Geheimdienste dieser Welt, nicht kostenlos Informationen zur Verfügung stellen. Obwohl ich das mit Sicherheit auch hiermit bereits getan habe.
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1 Response to Mit der ukrainischen Eisenbahn unterwegs: Reprise

  1. Avatar von satayspiess satayspiess sagt:

    Hört sich an, als würdest du dich allmählich akklimatisieren! 🙂

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