Kitebuggy ohne fliegenden Kite

Okay, bisher war dies fast ein reiner Reiseblog. Zwischenzeitlich habe ich überlegt, ein paar meiner „Ingress-Abenteuer“ hier explizit in einer eigenen Kategorie abzuzhandeln, aber ich habe die Zeit zum Schreiben dafür nicht wirklich gefunden. Ich hatte zwar schon ein paar Texte im Kopf, aber woher die Zeit nehmen, wenn man Zocken möchte?

Nun habe ich die neue Kategorie „Basteln“ hinzugefügt. Eigentlich bin ich gar kein so großer Bastler, ich arbeite nicht übermäßig genau, und mir geht auch eine gut eingerichtete Werkstatt ab. Ich verwüste immer meine ganze Wohnung inklusive Balkon, wenn ich loslege. Dennoch sind ein paar Sachen dabei herausgekommen, die mir ganz gelungen erscheinen. Und da ich den Blog ja schreibe, um der Welt (oder mir selbst?) zu zeigen, was für ein Hecht ich bin, zeige ich Euch diese jetzt einmal in Wort und Bild. Dabei gehe ich zunächst nicht chronologisch, sondern anti-chronologisch vor.

So kommen wir erst einmal zu dem aktuellen Objekt. Insgesamt war es in den vergangenen Jahren so, dass ich zu einigen Hochzeiten eingeladen worden bin, und dass ich da alleine oder mit anderen zusammen halt Geld verschenkt habe. Ich verschenke nicht gerne Geld, sehe aber ein, dass das pragmatisch ist, weil im Haushalt heutzutage meist alles vorhanden ist und es die Hochzeit oder auch eine Hochzeitsreise zu finanzieren gilt. Aber wenn schon, dann möchte ich dem Geldgeschenk wenigstens eine persönliche und kreative Note geben. Natürlich gibt es dazu Internetseiten und Bücher, aber irgendwie mag ich mir am liebsten selbst etwas ausdenken. Und wenn ich dann eine Idee habe, dann scheue ich normalerweise keine Zeit und Kosten, diese auch umzusetzen.

Kiten am Stand in Dänemark

Dänischer Nordseestrand bei Vejers Strand, kurz vor Silvester 2010/2011. Ich war zeitgleich mit ein paar Freunden und deren Kindern in Blavand, nur wenig entfernt von Vejers Strand. Hier residierten meine Kiter-Freunde, und man holte mich ab zu einem Treffen. Es war so unglaublich kalt und ich nicht ausreichend angezogen für den kalten Strandwind. Ich hab noch nie so gefroren. Dies wurde das Hintergrundbild der „Kiter-Kasse“.

Zuletzt heirateten Freunde von mir, deren gemeinsame Hobby das Kite-Buggy-Fahren ist, d.h. man fährt auf einem dreirädrigen Gefährt am Strand entlang und lässt sich mithilfe eines Drachens vom Wind ziehen. Als ich zur Hochzeit eingeladen wurde, hatte ich fast ad hoc eine Idee im Kopf, für die ich Feuer und Flamme war: Ich bastle ein Modell eines Kite-Buggys, nehme als „Kite“ den zu verschenkenden Geldschein, und lasse den durch einen in einem Kasten unter dem Modell befindlichen Computerlüfter fliegen!

In diesem Video erläutere ich, warum es mit dem Propeller und dem fliegenden Kite nicht geklappt hat. Der Besen mit dem daran befestigten Propeller mag an Harry Potter erinnern, aber ich kann Euch versichern, das hier ist kein Nimbus 2000 und fliegt definitiv NICHT.

Dann der erste Rückschlag aus Dämlichkeit: Ich buchte meine Fahrradreise von Prag nach Cuxhaven und vergaß dabei völlig den Termin der Feier. Geknickt musste ich dadurch absagen, hatte aber vor, das Geschenk trotzdem zu bauen. Dann der Rückschlag vom Rückschlag: Durch meinen Fahrradunfall platzte die Reise, dadurch konnte ich also doch zur Hochzeit kommen. Und ich hatte eine Woche Zeit, das Modell vom Plan im Kopf Wirklichkeit werden zu lassen.

Übrigens bastle ich in der Regel so ähnlich, wie ich Urlaub mache: Nur mit einer vagen Vorstellung und dann Schritt für Schritt und mal sehen, wo ich lande. Mancher Weg führt in eine Sackgasse und ist vergebens, andere Wege aber führen mich zu überraschend neuen und guten Ergebnissen und neuen Ideen. Ich mache mir höchstens eine vage Zeichnung ohne Bemaßungen und überlege mir diese im Laufe des Prozesses. Ich mache auch keine Einkauflisten, sondern überlege mir nur, was ich so für den nächsten Schritt so brauche. Es geht ja auch nicht anders, wenn man sich noch nicht sicher ist, wo es überhaupt lang geht. Dieses Verfahren ist alles andere als effizient, aber irgendwie halt MEINE Vorgehensweise, die zu mir passt.

Zuerst besorgte ich mir in zwei Basetlläden meiner Wahl Kant- und Rundhölzer sowie Holzräder, auf Verdacht eine Packung „Eisstiele“ sowie Farben. Der Rahmen des Buggys sollte Grün lackiert werden, denn der Buggy des Bräutigams hat tatsächlich diese Farbe. Zuerst war der Plan, den Rahmen überwiegend aus Rundhölzern zu bauen, mit einem gleichseitig-, rechtwinkligen Dreieck für Streben zwischen Sitzbank und Vorbau sowie Schraubverbindungen. Ich bereitete die einzelnen Teile vor und lackierte sie auch gleich grün.

Anfang Kitebuggy basteln

Aller Anfang ist schwer. Hier noch die anfänglich geplante Variante mit Rundhölzern (oben links von der Mitte, in der Schraubzwinge, oben rechts sieht man schon die schwarz lackierten Räder).

Indes: Dieser Weg führte in eine Sackgasse. Bei meinen groben Werkzeugen (z.B. keine Standbohrmaschine, nicht mal ein Schraubstock vorhanden) sind Schraubverbindungen bei den filigranen Hölzern nicht zu machen. Klebeverbindungen hingegen haben zu wenig Fläche bei Rundhölzern. Übrigens passierte mir dann auch noch ein blöder Unfall mit der grünen Farbe, ich hatte den Pinsel irgendwie zu heftig in den bereits grün gefärbten Farbverdünner getaucht und mir rutschte das Glas mit der grünlichen Suppe weg, es spritzte heftig. Seither habe ich einen schönen grünen Strich an der Tapete und mein Gesicht sah aus, als bereite ich mich für die Dschungelkriegsführung vor. Das kannte ich ja noch aus Vietnam 😉

Selfie mit Farbe im Gesicht

Da ist mir ein Unfall mit grüner Farbe passiert. Ich war nicht glücklich, aber geistesgegenwärtig genug, ein Selfie zu machen.

Also noch mal von vorne: Ich verwarf die erste Idee baute dann eine erheblich simplere Rahmenkonstruktion mit Quadratprofilhölzern, Klebeverbindungen, lackierte erst nach dem Zusammenbau und verwarf die dreieckig angeordneten Streben bei der Gelegenheit auch gleich. Für die Lehne der Sitzbank sägte ich mit einem Führungsklotz (ich weiß nicht, wie das Ding offiziell heißt) 45-Grad-Winkel und baute eine Gabel für das Vorderrad mit kleinen Klötzchen, abgesägten und gebohrten „Eisstielen“, einem Stückchen Gewindestange und ein paar Hutmuttern. Die Sitzbank selbst erstellt ich auch aus „Eisstielen“, die ich rot lackiert hatte. Manchmal ist es so, dass ich etwa weiß, wie ich etwas machen will und dann kaufe ich dafür das Material. Manchmal läuft mir auch im Laden etwas über den Weg, und ich bekomme die Lösung über das, was zur Verfügung steht. Ist ja immer so – manchmal diktiert das Projekt Material, Werkzeug und Verfahren, manchmal ist es genau umgekehrt, und man bekommt Ideen aus dem, was einem zur Verfügung steht.

Rahmen, noch nicht lackiert

Die simplere, aber bessere Variante mit Kanthölzern.

Das Buggymodell nahm also langsam Gestalt an. Aber wie bekommen ich das mit dem Kite hin? Zunächst wollte ich einen 12V-Computerlüfter nehmen. Bei mir lag noch ein veralteter, zu verschrottender Tower-PC einer Freundin herum. Aus diesem extrahierte ich einen Lüfter, den ich an zwei jeweils vierzellige Batteriepacks aus AA-Zellen anschloss. Das ging mal gar nicht, das Teil lieferte nicht ansatzweise genügend Schub, um auch nur ein bisschen Papier zu bewegen! Also musste eine andere Lösung her. Aus meiner Fischertechnik-Zeit wußte ich, dass ein Elektromotor mit hoher Drehzahl und einem Propeller eigentlich genügend Schub für meinen Papierkite liefern müsste. Im Elektronikgeschäft meines Vertrauens kaufte ich zwei verschiedene Elektromotoren, im Modellbauladen erstand ich einen Flugzeugpropeller mit Nabe (heißt eigentlich soundso-Konverter). Die Beratung dort war übrigens echt fantastisch, der Einkauf hat Spaß gemacht.

Rahmen lackiert, mit Gabel und Rädern

Hier nimmt das Buggy-Modell schon Form an – lackiert und mit Gabel und Rädern.

Zuhause strapste ich den Motor mit Kabelbindern an einen Besenstiel, und lötete Batteriepacks und einen Schalter provisorisch zusammen, um den Propeller zu testen. Tja… diese Variante lieferte zwar schon deutlich mehr Schub, aber immer noch zu wenig. Zum Test hatte ich übrigens einen 10-Euro-Schein mit Nähgarn als „Testkite“ fertiggemacht. Beim ersten Test war ich zu unvorsichtig und die ganze Geschichte wickelte sich erst einmal um die Motorachse. Meine Fischertechnik-Jahre (in denen mir sowas auch diverse Male passiert ist) sind wohl schon zu lange her… Ich merkte langsam, dass ich die Anforderung unterschätzt hatte.

Testlauf Propeller mit Geldschein - schiefgegangen

Wieder etwas zum Schmunzeln – dieser Testlauf mit einem Geld-Kite und einem Graupner-Propeller war NICHT erfolgreich.

Inzwischen war das Buggymodell fertig, mit Sitzbank, Rädern und Gabel versehen. Der Plan sah vor, auf die Bank zwei Figuren zu setzen und den Buggy auf einen Kasten zu stellen, der Batterien, Schalter und den Lüfter/Propellermotor enthalten sollte. Die Figuren sollten aus Holzteilen und -kugeln für die Köpfe bestehen, die ich schon gekauft hatte. Bei den Gliedmaßen war ich mir noch nicht ganz sicher, aber jedenfalls sollten die gemeinsam den Kite halten und jeweils einen Fuß auf der Lenkung des Vorderrades haben – mit dem entsprechenden Symbol-Wert. Ursprünglich wollte ich die Gesichter des Paares als Fotos irgendwie an die „Köpfe“ kriegen, aber das geht ja bei Kugeln schlecht. Also hatte ich schon die Idee im Kopf, die irgendwie durch Klamotten/Kopfbedeckungen (Baseballmütze/Kopftuch) oder so zumindest als Männlein und Weiblein kenntlich zu machen. Ich klebte schon einmal die Rumpfteile und Kugeln zusammen und begann, für den Kasten Sperrholzeile zu sägen und weiß zu lackieren. Dafür musste dann der Balkon herhalten.

Buggymodell fertig

Buggymodell mit Sitzbank

Einen Versuch wollte ich dem „fliegenden Kite“ noch geben – ich besorgte mir einen größeren Propeller im Modellbauladen. Zu der Zeit hatte ich aber schon Plan B im Kopf und besorgte mir auch dafür schon Material. Falls es mit dem größeren Propeller klappen würde, würde ich den aber nicht mehr in den Kasten eingebaut bekommen. Da wäre dann eher eine Konstruktion zu bauen, die den Motor mit Propeller außerhalb und sichtbar vielleicht in einem 45-Grad-Aufwärtswinkel hinter dem Buggymodell positionierte. Ansonsten müsste der Kite halt irgendwie aufgehängt werden, und für diesen Fall kam ich auch davon ab, als Kite den Geldschein zu nehmen. Schien mir doch zu platt und zu wenig attraktiv. Ich kaufte stattdessen Filz in rot und weiß ein und gestaltete daraus einen Kite im Design der dänischen Flagge (die beiden fahren mit ihren Freunden zum Kiten immer nach Dänemark, weil sie in Deutschland die Kurtaxe nervt und sie es sowieso dort wohl schöner finden).

Testsitzen auf dem Buggymodell

Der Plan war, dass auf dem Buggymodell zwei stilisierte Personen sitzen und gemeinsam den Kite halten sollten. Ursprünglich wollte ich noch Fotos mit den echten Gesichtern der Beschenkten dran machen. Leider habe ich das nicht mehr geschfft.

Nach einem neuen Test mit dem Filz- und einem Papierkite verwarf ich die Idee mit dem fliegenden Kite schweren Herzens. Der Schub mit dem größeren Propeller hätte zwar für einen Papierkite (nicht den Filzkite) gereicht. Aber der Luftstrom erwies sich als zu turbolent, um den Kite kontrolliert ohne irgendwelche Rotationsbewegungen fliegen zu lassen. Das war echt traurig, weil mir die Idee so gut gefallen hatte und ich schon einiges an Zeit und Geld in diesen Weg investiert hatte.

Kite in der Mache

Ursprünglich sollte der Kite ein (echter) Geldschein werden. Ich entschied mich um und machte ihn aus Filz und als Dänemark-Flagge.

Also Plan B: Filzkite statt Geldschein, diesen an einer Holzkonstruktion aufhängen und den Holzkasten unter dem Modell als eine Art Spardose auslegen, in dem dann ein Umschlag mit Brief und Geld zu finden wäre. Und dann das Ganze als „Kite-Kasse“, sozusagen als Spardose für den Urlaub, deklarieren. Das hätte ich vielleicht auch sowieso so gebaut, auch wenn die Idee mit dem fliegenden Kite und integriertem Motor geklappt hätte. Da hatte ich noch die Idee (für deren Umsetzung ich aber viel zu wenig Zeit gehabt hätte), dass der Motor nicht per Schalter an- und abzuschalten wäre. Vielmehr wäre der Geldschlitz mir einer Gabellichtschranke versehen, die bei Einwurf von Scheinen oder Münzen auf eine monostabile Kippstufe (Zeitschalter, wie beim Treppenhauslicht) gewirkt hätte, die wiederum für ein paar Sekunden über ein Relais den Motor mit dem Propeller aktiviert hätte. Schöne Idee, aber mir war klar, dass ich das nicht mehr würde machen können, das hätte zu viel Zeit und Geld gefressen. Außerdem … ich hatte noch ziemlich lange die Hoffnung, dass ich den Kite zum Fliegen bekäme, aber dass er von selbst fliegen würde, sobald Schub kommt, ohne dass man ihn manuell in den Luftstrom bringen muss, von der Hoffnung hatte ich mich vorher schon verabschiedet.

Kasten im Bau

Der Kasten im Bau – eigentlich schon kurz vor der Fertigstellung

Wie auch immer, ich machte mich daran, den Kasten zusammenzubauen, dazu verwendete ich weiß lackierte Sperrholzplatten und Kanthölzer für die Klebeverbindungen. In die Vorderront sägte ich eine Öffnung und brachte mit einem kleinen Scharnier ein Türchen an, welches ich noch mit einem Verschlag (korrekter Fachaustruck: „Schatullenüberfall“, wie ich im Fachgeschäft Hollfeld erfuhr) und Vorhängeschloss versah. Hinter das Modell brachte ich noch eine Sperrholzplatte mit einem laminieten Foto einer Strandlandschaft bei Sonnenuntergang mit einem fliegenden Kite und der Aufschrift „Kite-Kasse“ an. Auch hier hatte ich in meiner Phantasie noch ganz andere Entwürfe – von einer Strandlandschaft auf einer motorgetriebenen „Leinwand“, die als Endlosband die das Panorama hinter dem Buggy vorbeiziehen ließe bis hin zu einer Variante mit einem kleinen Farb-LCD für denselben Effekt per Video in moderner und noch teurer. Aber mir war klar, dass das mit vernünftigem finanziellen und zeitlichem Investment noch weniger zu realisieren wäre als die Geschichte mir dem lichtschrankengesteuerten Motor. Ohne zeitliche oder finanzielle Grenzen allerdings… Naja, man wird ja mal träumen dürfen. Alle anderden Ideen, noch wenigstens irgendwelche Spielereien mit LEDs wie bei vorrangegangenen Basteleien zu integrieren, verwarf ich ebenfalls. Erstens wurde die Zeit knapp und zweitens passte das da einfach irgendwie diesmal nicht.

Buggymodell auf Kasten

Fast fertig: Der Buggy auf dem Kasten.

Zeit wurde überhaupt zum absolut kritischen Faktor. Ich hatte ja Urlaub, aber die Hochzeitsfeier nahte. Und plötzlich stellte ich fest, dass ich einen Tag weniger Zeit hatte, als gedacht, weil die Hochzeit schon am Freitag und nicht am Samstag, wie ich es irgendwie auf dem Schirm hatte, war. So ein Riesenmist! Durch diesen Fehler hatte ich keinen Zeit mehr für irgendwelchen Feinschliff (z.B. ein Schild „Just married“ hinten am Buggy, Verzierungen an dem doch recht schlichten, weißen Holzkasten), sondern musste nun schnell zu einem überreichbaren Ergebnis kommen. Erst kurz, bevor ich los musste, brachte ich noch das laminierte Foto an und baute eine Art „Galgen“, um den Kite daran aufzuhängen.

Fertig? Eigentlich nicht.

Fertig? Eigentlich nicht. Aber weiter bin ich halt nicht mehr gekommen.

Und das Blödeste war, dass ich es nicht mehr schaffte, die beiden Figuren fertig zu bekommen. Das hat mich auch schon sehr geärgert, weil das halt so einen schönen Symbolwert gehabt hätte und auch einfach besser ausgesehen hätte. Und außerdem musste ich einfach ein unfertiges Ding überreichen, das passt mit meinem ungesunden Perfektionismus einfach nicht zusammen. Dennoch finde ich, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann. Insbesondere im Vergleich dazu, einfach nur einen Umschlag zu überreichen. Es fällt mir zwar schwer, mich darauf zurückzuziehen, aber ein bisschen ist ja auch an dem Spruch „Es ist der Gedanke, der zählt“ dran – oder?

Kitekasse fertig

Das Ergebnis: Die „Kitekasse“ mit Umschlag und Vorhängeschloss

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About michikarl

Ich möchte den Werbetreibenden, die heutzutage mehr Daten über Individuen sammeln als die Geheimdienste dieser Welt, nicht kostenlos Informationen zur Verfügung stellen. Obwohl ich das mit Sicherheit auch hiermit bereits getan habe.
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1 Response to Kitebuggy ohne fliegenden Kite

  1. Avatar von Peter Karl Peter Karl sagt:

    Herrliche Idee mit der Kite-Kasse – und dazu die launige Beschreibung des dornigen Weges hin zur Vollendung! Und das Allerschönste: Keine für Außenstehende langwage Ingress-Aktivitäten, dfie mir manchen ansonsten interessanten Blog (z.B. London) doch ziemlich verleidet haben!

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