Wasted in Quy Nhơn

Quy Nhơn, im Hotel, 9. Stock, 23.49 Uhr Orstzeit

Liebes Tagebuch, die Nacht auf den 8. Februar war nicht einfach. Aber der 8. Februar war dann ein richtig toller Tag. Ich war in einem nicht ganz so tollen Hotel in einem Zimmer ohne Fenster, dessen einzige Beleuchtung aus einer kaltweißen Leuchtstofflampe bestand. Zwar gab es noch andere Lampen mit Schirm über dem Bett, diese ließen sich aber nicht einschalten. Nachdem ich meinen Blog geschrieben hatte, flippte ich noch durch die Programme des Fernsehers an der Wand und guckte ein bisschen „Prom Night“, einen US-amerikanischen Horrorthriller mit vietnamesischen Untertiteln. Bis das Bild stehen blieb und dann eine Textmeldung angezeigt wurde, die ich nicht verstand. TV aus, schlafen.

Theoretisch, das Bett war mir ein bisschen zu hart. Dennoch glaube ich kaum, dass ich gar nicht geschlafen habe, dazu war ich dann heute zu fit. Es war irgendwie alles ganz okay unter dem Strich, ich konnte irgendwie vor mich hin dösen. Mein Wecker war auf 08.00 Uhr gestellt, um 09.00 Uhr wollten wir uns in der Lobby des Hotels treffen, ausgecheckt und fertig mit Koffern, um den Roadtrip fortzusetzen.

Ich war um 07.45 Uhr fertig und saß in der Lobby. Wie schon gestern wunderte ich mich über den weißen 5er-BMW, der quasi dort, wo man normalerweise in der Lobby sitze würde, geparkt war. Nun, dass Hotel war etwas anders.

In Quảng Ngãi, im Kings Hotel parkt aus unerfindlichen Gründen ein 5er-BMW in der Lobby. Vielleicht der ganze Stolz des Besitzers oder des Portiers?

Nochmal ein kurzer Rückblick: Ich war zusammen mit meiner Schwester und einem Freund meines Neffen (3 Leute) nach Saigon (Ho-Chi-Minh-City) geflogen, dort mit meinem Schwager und der Freundin des Freundes meines Neffens zusammengetroffen, von dort per Kleinbus nach Can Tho gefahren. Dort lebt ein Bruder meines Schwagers mit seiner Frau, seinen beiden Söhnen, deren Frauen und zwei Enkelkindern in einem viergeschossigen Haus, in dem er auch Gäste beherbergt. Nach ein paar Tagen in Can Tho flog ich mit meiner Schwester, meinem Schwager, dem Freund meines Neffens und dessen Freundin (5 Leute) von Can Tho nach Da Nang. Dort lebt mein Neffe mit seiner Freundin, einer Vietnamesin, die zu einer ethnischen Minderheitsgruppe, den Jarai, gehört, und mit zwei Katzen.

Nach ein paar gemeinsamen Tagen in Da Nang begaben wir uns per Kleinbus alle zusammen, mittlerweile mit sieben Leuten, in einem gecharterten Kleinbus samt Fahrer auf einen Roadtrip. Dieser führte uns gestern über die Cham-Tempelruinenstadt Mỹ Sơn nach Quảng Ngãi.

Heute morgen also sammelte sich unsere mittlerweile auf sieben Leute angewachsene Reisegruppe gegen 08.00 Uhr in der Lobby des King Hotels in Quảng Ngãi, um Frühstück und Abreise zu besprechen. Mein Neffe hatte vorgeschlagen, im hiesigen VinCom-Center (sowas, wie ich zuvor schon in Da Nang besucht hatte) womöglich im Supermarkt einzukaufen, im Highland Coffee (sowas wie das vietnamesische Starbucks) einen Kaffee zu nehmen und ein Banh Mì von der Straße zu frühstücken. Banh heißt erst mal alles, was gebacken ist, Mì heißt lt. meiner Schwester Weizen. Banh Mì gibt es an jeder Ecke zu kaufen, es ist ein Baguette (schmeckte heute wirklich authentisch französisch), welches es wahlweise nur mit Ei und Gemüse oder auch verschiedenen Fleischsorten zur Auswahl gibt. Mein Neffe besorgte für jeden, der eins haben wollte, so ein Gerät von der Straße.

Dazu sei kurz erklärt: Es gibt hier in Vietnam, wie es (zumindest nach dem, was ich so hörte) in Asien so üblich ist, eine große Streetfood-Kultur. Das ist nicht, wie bei uns, etwas besonderes bei Straßenfesten, oder vereinzelt anzutreffen, sondern immer und überall der Standard. Einerseits können sich einige Leute ihren Lebensunterhalt verdienen, andererseits müssen Singles nicht selber kochen und können sich teilweise „von der Straße“ günstiger ernähren, als wenn sie selbst in kleineren Mengen einkaufen und kochen würden. Eine Nudelsuppe oder ein Banh Mì kostet „auf der Straße“ halt deutlich weniger als 1 Euro, also z.B. 17.000 Dong. Ich betone „auf der Straße“, weil alles, vom Kaffee bis zur Nudelsuppe natürlich in „richtigen“ Restaurants oder Coffeeshops (wie Highland Coffee), wie wir Europäer Gastronomie gewohnt sind, ein vielfaches kostet. Beispielsweise kostete das Ban Minh von der Straße 17.000 Dong (weniger als 1 Euro), ein Latte Macchiato im Highland Coffee so 70.000 Dong (über 2 Euro). Letzen Endes sind die Preise auch „abseits der Straße“ meist immer noch für uns Westeuropäer günstig, aber wenn man wirklich günstig leben will, kauft man „auf der Straße“. Da kann man über mangelnde Hygiene und gesundheitliche Risiken alles mögliche denken und sagen, und es mag ja auch was dran sein – aber die Vietnamesen tun es ja auch so.

Zuerst gingen wir alle im Supermarkt der VinCom-Mall einkaufen, dann besorgte mein Neffe für alle, die wollten, Banh Mì mit Wurst und Ei (es schmeckte mir durch das Gemüse und die Würzung etwas speziell, aber durchaus gut – kann ich öfter essen). Dazu holten wir uns dann im Highland-Coffee noch einen Kaffee unserer Wahl, es gab halt Kaffee nach vietnamesischer oder auch italienischer Art. In Vietnam kann man sich in der Regel, ohne das jemand meckert, an Gastronomie-Tischen niederlassen und etwas verzehren, was man nicht vor Ort gekauft hat. Das ist entspannt und nett. Andererseits kann es einem im Supermarkt passieren, dass man von uniformieren Menschen an eine frische öffnende Kasse gescheucht wird (unter Aufnahme von Körperkontakt), wenn man in der Schlange einer anderen Kasse steht – schon eigentlich praktisch und nett, aber mir manchmal bzgl. der Bevormundung etwas zu übergriffig.

Nach dem Frühstück und den Einkäufen stiegen wir alle in unseren Bus, um die erste Etappe des Tages anzusteuern. Dies war das Huynh Beach Ressort. Keine Ahnung, was das genau war, auf jeden Fall ein Strand mit ein paar Gebäuden, die Gastronomie und sanitäre Anlagen beherbergten, womöglich auch Apartments oder Hotelzimmer. Jedenfalls sollten wir da meinem Schwager zufolge, der die Reiseleitung innehatte, etwa eine Stunde Zeit haben, um zu baden oder spazieren zu gehen oder einfach zu chillen und Getränke zu sich zu nehmen. Meine ehemaligen Mitbewohner im Hotel in Da Nang, der Freund meines Neffen und seine Freundin entschieden sich wie ich, ins Meer zu hüpfen. Die Brandung war ziemlich großartig aus unserer Sicht. Meinem Neffen, der halt in Da Nang wohnt und von seiner Wohnung aus in 15 Minuten am Meer sein kann, meinte sowas wie Naaah, die Wellen brächen sich zu nah am Strand, und man könne ja gar nicht raus schwimmen, um die Brandung zu genießen. El Snobbo!

Meine beiden ehemaligen Mitbewohner und ich hingegen enterten das Meer und hatten viel Spaß in den Wellen. Naja. Meine ehemalige Mitbewohnerin fand es „grenzwertig“, ihr Freund und ich hatten sehr viel Spaß. Jedenfalls waren die Wellen höher als am Strand von Da Nang. Anschließend benutzten wir die Duschen und sonstigen sanitären Anlagen des Ressorts, ohne (in meinem Fall) auch nur einen Dong zu bezahlen. Nunja, andere Leute aus der Reisegruppe, die nicht baden waren, nahmen das eine oder andere Getränk dort, und im Endeffekt – wenn man flexibel und groß denkt, wir Touris bringen Geld ins Land. Und das kommt irgendwann vielleicht auch dort an, wo wir es nicht direkt ausgeben. Vielleicht trinkt auch mancher dort einen Kaffee, der anderswo keinen Dong gelassen hat. Weniger engstirniges Denken kann sich lohnen, auch wirtschaftlich. Wir behalten jedenfalls positiv in Erinnerung, dass uns da niemand zur Kasse gebeten oder weggescheucht hat – wenn ich das mit der Kurtaxe an der Nordsee vergleiche…

Nachdem alle geduscht bzw. ihre Getränke ausgetrunken hatten, ging es weiter mit dem Kleinbus. Nächstes Ziel war Eo Gió, schon in der Region Quy Nhơn. (Zur Info: Wenn ich es richtig verstanden habe, ist das Land in Regionen oder Provinzen oder sowas unterteilt. Diese haben Namen wie z.B. Quy Nhơn, wobei es dann auch eine Art Landeshauptstadt desselben Namens gibt. Beispielsweise Quy Nhơn oder Plei Ku, wo es morgen hingeht).

So nice!

Eo Gió ist ein Ort, der zu besichtigen lohnt, weil die Küste dort einfach super sehenswert ist. Es gibt steile Felsen, Inseln, Steinformationen, die von Wind und Wasser geformt wurden… und die Vietnamesen haben das auch schon mitbekommen und angefangen, dort Hotels und andere Gastronomie und Ticketbuden aus dem Boden zu stampfen, damit man möglichst auch ein paar Dong da lässt. Sei es drum, das ist für uns ja auch nicht wirklich teuer. Dafür haben die immerhin auch Treppen und Wege mit Geländern angelegt, auf denen man recht sicher gehen kann und tolle Perspektiven auf die Landschaft hat, ohne waghalsige Klettertouren auf sich nehmen zu müssen. Es kostete uns etwa 22.000 Dong (unter einem Euro) für die anderthalb Stunden, die wir bis 17.00 Uhr noch Zeit hatten, uns dort aufzuhalten.

Also gingen wir auf dem Gelände herum, schossen zwei Millionen Fotos und genossen die Landschaft, die Sonne, den Wind und das Geräusch der Brandung. Ich kletterte hier, ich kletterte da (wenn auch meistens nur Treppen hoch und runter, nicht wie in den Marble Mountains, wo ein bisschen Felsenkletterei unvermeidlich war, wenn man überall hin wollte) und schoss fleissig meine Fotos.

Schließlich war es fast 17.00 Uhr und wir fanden uns alle wieder auf dem Parkplatz beim Bus ein. Die Außengastronomie des „Happy Hotel“ dort konnte noch einige zum spontan Genuss von Kaffees verleiten, andere mussten noch mal die Kachelabteilung aufsuchen, aber dann konnte es weitergehen.

Letzte Station heute und Übernachtungsort war Quy Nhơn, eine Stadt am Meer. Wir hatten noch kanpp eine dreiviertel Stunde Fahrt bis dahin, aber das ging recht fix. Vor Ort waren wir nicht sofort erfolgreich, den richtigen Eingang des Gebäudekomplexes zu finden, aber wir landeten am Ende dort, wo wir zum Check-In hin mussten. Denn wir hatten, wenn ich es richtig verstanden habe (wird langsam zur Catch-Phrase) nicht Hotelzimmer, sondern Appartements gebucht. Was das bedeutete, merkte ich erst, nachdem wir alle eingecheckt und unsere Zimmer aufgesucht hatten.

Blick aus dem 22. Stock

Meine Schwester, mein Schwager und ich überließen den jüngeren Leuten die Appartements im 26. Stock mit der Top-Aussicht und begnügten uns mit denen im 9. Stock. Nachdem uns der Concièrge dort hinbegleitet hatte, stelle ich in meinem fest – dass es sich halt nicht um ein simples Zimmer, sondern halt um ein Appartement handelte. Es gibt hier zwei Betten (für jeweils zwei Leute), eine Couch, einen Esstisch, eine Küche mit Reiskocher, einer Herdplatte und einer Kühl-/Gefrierkombo und ein Bad mit Badewanne. Und einen Balkon mit toller Aussicht. Das ganze kostete 512.000 Dong für eine Nacht, also etwas über 20 Euro. Das Hotel am Tag vorher in Quảng Ngãi, das bei weitem nicht dasselbe geboten hat, hatte 450.500 Dong gekostet, das ist etwas unter 20 Euro. Aber es war ein himmelweiter Unterschied. Ich musste da erstmal drüber hinweg kommen.

Nachdem wir eingecheckt hatten, überlegten sich die jüngeren Leute per Google Maps, was und wo sie essen wollten. Meine ehemaligen Mitbewohner wollten europäisch essen, meine Family asiatisch. Ich schloss mich der Family an, einerseits, weil asiatisch für mich okay war, andererseits, um dem noch relativ frischen Paar seine Zweisamkeit zu lassen (naja, besser 5. Rad am Wagen, als 3. am Fahrrad) – wir hatten zu dritt Spaß in den Wellen, aber das ist halt auch ein anderes Setting. Das ist schon gut, wie alles läuft. Nun, es gibt natürlich noch einen Grund, ich verbringe auch gerne Zeit mit der Family, besonders mit meinem Neffen und seiner Freundin, die nun einmal im Moment hier in Vietnam wohnen und die ich daher nicht so oft sehe. Tatsächlich landete das vielversprechende junge Paar (meine ehemaligen Mitbewohner aus Danang) am Ende bei einem Mexikaner, nicht sehr europäisch.

Wir andererseits, landeten auch nicht da, wo wir hinwollten. Irgendwie schien diese Stadt an der Küste, die wieder ganz anders war (kaum Verkehr, kaum Mopeds!) ein bisschen ausgestorben, vermutlich sind viele schon zum Têt-Fest zu ihren Familien anderswo gefahren. Daher hatten einige Restaurants auch schon geschlossen – auch das korean barbecue, wo wir hin wollten. Wir fanden dann in der Nähe ein ähnliches Restaurant, welches ebenfalls „Grillen am Tisch“ anbot (man bestellt rohes Fleisch und bereitete es auf einem kleinen Gasgrill selbst zu). Nach einiger Diskussion, was zu bestellen war, bekamen wir Fleisch und verschiedene Sorten Gemüse. Allerdings mussten wir nicht selber grillen, wir beschlossen, das durch eine Angestellte machen zu lassen. Die bereitete uns am Tisch das Fleisch nach unseren Vorstellungen herrlich unaufdringlich zu.

Nach dem Mahl wollten wir noch eine Cocktailbar aufsuchen. Evtl. am Strand, aber mein Neffe fand eine „Private Bar“ in der Nähe. Es war ein sehr kleiner, gar nicht leicht zu findender Laden. Nach einer Frage der des Vietnamesischen Mächtigen wurden wir in einen kleinen Laden zu einem Aufzug geführt. Wir waren 5 Personen. Der Aufzug war für 5 Personen oder 320 kg zugelassen. Äh. Da waren wir drüber, vor allem meinetwegen. Der Durschschnittsvietnamese wiegt halt weniger…

Wir schafften es trotzdem auf eine gemütliche Dachterasse. Es war sehr klein und irgendwie intim. An einer Theke schien exakt ein Mann die Drinks zu mixen, entsprechend lage dauerte es auch. Es gab auch exakt ein WC. Wir hatten den Eindruck, dass der Barmixer das Ganze nur nebenbei und einfach nur zum Spaß betrieb. Eine Anfrage bestätigte das auch.

Nun, wir bauten eine Partie „Heckmeck am Bratwurmeck“ auf und bestellten Cocktails. Ich wollte einen „Nuclear Waste“, der besteht aus Wodka, Blue Curacao, Bailey’s und Coke. Das, was ich bekam, schmeckte super, aber nicht nach Coke oder Baileys. Wir spielten eine Runde Wurm, die die Freundin meines Neffen mit Abstand gewann. Inzwischen waren viele junge Asiat:innen dazu gekommen. Wir befürchteten: Wenn die alle einen Cocktail bestellen, dann dauert es Stunden, bevor wir die zweite Runde bekämen, also orderten wir diese schnell. Ich orderte wieder einen „Nuclear Waste“ – und bekam wieder ein Getränk, welches keine Coke enthielt.

Eine Rückfrage ergab: Ja, der Barkeeper hatte einen Fehler gemacht. Ich bekam umgehend einen neuen Drink, durfte den alten aber behalten.

Anders gesagt: Es gab eine Menge Alkohol. Mein Neffe bestellte auch noch Qui Nhon, ein Bier, welches den Namen der Region hier trägt. Recht lecker. Nachdem wir zwei Runden Wurm gespielt hatten, gingen wir zum Appartement-Komplex zurück. Meine Schwester und ich fuhren mit meinem Neffen und seiner Freundin in deren Appartement hoch. Einerseits wollte ich mir die Aussicht aus deren Etage einmal ansehen. Andererseits hatte die Freundin meines Neffen noch Umschläge für „Lucky Money“ für mich.

Denn morgen geht es zu ihrer Familie, und da verschenkt man „Lucky Money“ in Umschlägen an die Kinder. In meinem Fall werden das 20.000 bis 50.000 Dong (etwa 1,80 Cent bis 2 Euro) sein. Die speziellen Umschläge dafür gibt es gerade überall zu kaufen. Das muss ich noch fertigmachen.

Apopos fertig: Ich bin nun, um 01.33 Uhr, nach diversen alkoholischen Getränken, der Fahrt heute und dem Schreiben hier ganz schön durch. Ich lade noch schnell paar Bilder hoch, dann ist Schlafenszeit.

Vorschau: Denn morgen geht es in die Region Plei Ku, der Heimat der Eltern der Freundin meines Neffen. Mit denen verbringen wir das Têt-Fest, welches hier eine echt große Sache ist. Ich habe zwei Optionen bekommen: Entweder, ich kann im Hause der Eltern der Freundin meines Neffens alkoholabstinent leben, beten und innehalten.

Oder ich kann (in einem anderen Haus) mit männlichen Verwandten von Loih conti-weise Dosenbier trinken und mich daneben benehmen. Und vielleicht in einem viralen Handyvideo in Vietnam lokale Berühmtheit erlangen. Mal sehen, für was ich mich entscheide. Erst einmal Bett.

Bis denne.

Avatar von Unbekannt

About michikarl

Ich möchte den Werbetreibenden, die heutzutage mehr Daten über Individuen sammeln als die Geheimdienste dieser Welt, nicht kostenlos Informationen zur Verfügung stellen. Obwohl ich das mit Sicherheit auch hiermit bereits getan habe.
Dieser Beitrag wurde unter Vietnam veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Responses to Wasted in Quy Nhơn

  1. Avatar von satayspiess satayspiess sagt:

    Das ist ja ein toller Spoiler Michi! 😉
    Übrigens bewundernswert, welche Mühe du dir gibst mit diesen ganzen Sonderbuchstaben mit lustigen Krigeln und Punkten an allen möglichen und unmöglichen Stellen.
    Dann bin ich gespannt, ob du dich für innere Einkehr oder fette Party entschieden hast.

    • Avatar von michikarl michikarl sagt:

      Also, im Moment sieht es so aus, als ob es ein bisschen von beidem werden könnte. Mal abwarten. Bei den Ortsnamen mache ich das mit den Akzenten so, dass ich die fix und fertig aus Wikipedia kopiere, um ehrlich zu sein. Frohes neues Jahr 2024!

Hinterlasse eine Antwort zu satayspiess Antwort abbrechen